CODA

Coda – der letzte Tanz

CODA: Als Koda oder Coda (italienisch für Schwanz) wird der angehängte, ausklingende Teil einer musikalischen Bedeutungseinheit bezeichnet. Dies kann ein Phrasenteil (Notation) sein, aber in größeren Formkategorien kann dem Codateil auch eine ganze thematische Episode zugeschrieben werden, Charakterzüge des ganzen Werks aufgreifen und zusammenfassen.

Es ist die Geschichte von sieben Mitgliedern einer kubanischen Ballett-Kompanie, die von ihrem Manager am Ende ihrer Tournee durch Europa auf den Kanarischen Inseln hintergangen werden und von einem Tag auf den anderen ohne Pässe, Geld und Unterkunft dastehen. Eine Zeit lange schlagen sie sich mit kleinen Auftritten durch, bis der Choreograf der Kompanie auf die Idee kommt, Anweisungen zum Malen magischer Bilder, die der mystisch-verklärte Alejandro Paramó in den Sechzigern nach der Revolution in eine Notizbuch aufschrieb, während er bei einem alten Babalao an der Karibikküste zur Lehre ging, in Tanzschritte zu transkribieren. Mit der Show, die auch im lokalen Fernsehen ausgestrahlt wird, wollen sie genug Geld zusammenbekommen, um alle nötigen Papiere und Tickets für die Heimreise bezahlen zu können.

Wenn Magie, tänzerisches Können, Kreativität und große Leidenschaft zusammentreffen, kann das Auswirkungen haben, mit denen niemand gerechnet hat und die sich auf die ganze Welt auswirken.

  • Hardcover : 370 Seiten
  • Verlag: Himmelstürmer
  • Autor: Peter Nathschläger
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.04.2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86361-828-9
  • ISBN-13: 978-3-86361-828-5
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 21 cm